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Mitgliederversammlung und Session unter dem Eindruck von Corona

Wer von uns hätte es zum Ende der vergangenen Session für möglich gehalten, dass ein Virus das öffentliche Leben weltweit zeitweise fast vollständig zum Erliegen bringen würde? Keiner hätte sich etwas unter „Kontaktbeschränkungen“ oder einer „Schutzmaskenpflicht“ vorstellen können. Mit dem Allein-Sein, der Distanz zu Freunden oder sogar zu eigenen Familienmitgliedern mussten wir während des „Lockdowns“ auf etwas verzichten, was sonst so selbstverständlich ist: die Nähe zu Menschen. Erst dadurch wurde vielen schmerzhaft klar, wie wichtig dieser Austausch, die Gespräche, das unbeschwerte Lachen und gemeinsam erlebte Zeit sind.

So sind wir alle von Corona betroffen – am härtesten trifft es natürlich die Menschen, die sich infiziert haben und an Covid-19 erkrankt sind. Glücklicherweise konnte durch das besonnene Handeln der Verantwortlichen und durch den aufopfernden Einsatz des pflegenden und medizinischen Personals eine katastrophale Lage, wie wir sie in anderen Ländern beobachten mussten und müssen, weitestgehend verhindert werden.

Wir alle sind in diesen Tagen – bei wieder steigenden Fallzahlen – aufgerufen, uns durch Einhalten der Verhaltens- und Hygieneregeln, an der Bekämpfung der Ausbreitung des Virus zu beteiligen. Zum eigenen, aber auch zum Schutz unserer Mitmenschen. Das Tragen einer Maske verursacht keine Schmerzen, aber es hilft immens, die Lage zu verbessern bzw. zu stabilisieren.

Wenn wir das gemeinsam tun, besteht die berechtigte Hoffnung, dass wir in einer absehbaren Zeit wieder in eine „relative Normalität“ zurückkehren können. Allerdings deutet vieles darauf hin, dass es ein langer Weg werden wird und auch der Alltag „danach“ auf lange Sicht ganz anders aussehen wird als „vorher“.

Schmerzlich haben unsere Freundinnen und Freunde des Sommerbrauchtums in diesen Tagen erfahren, was es heißt, auf das Brauchtum verzichten zu müssen – die Notwendigkeit dieses Verzichts ist für jeden klar und nachvollziehbar. Das Winterbrauchtum, unser geliebter Karneval, muss sich jetzt die Frage stellen, wie eine Session 2020/2021 unter den jetzigen Rahmenbedingungen aussehen kann. Sich diese Fragen schon bereits jetzt zu stellen, ist unserer Auffassung nach umso wichtiger, da wir gerade jetzt merken, wie wichtig das Miteinander, die Gemeinschaft und die Lebensfreude für uns alle sind. Gerne würden wir allen Karnevalistinnen und Karnevalisten eine Perspektive geben, auch wenn sie zum jetzigen Zeitpunkt nur recht skizzenhaft sein kann.

Wie wird die Mitgliederversammlung ablaufen?

Die Planungen unserer nächsten Jahreshauptversammlung am 20.08.20 müssen in diesem Jahr  ganz neu angegangen werden. Wir sind derzeit dazu verpflichtet, bei unserer Jahreshauptversammlung die Kontaktdaten der Teilnehmer zu dokumentieren und werden im Hangar am Eingang eine entsprechende Liste auslegen, in der sich die Teilnehmer eintragen müssen. Um längere Wartezeiten – aber auch nähere Kontakte – zu vermeiden, haben wir unseren Mitgliedern schon ein entsprechendes Formular zugesandt, in der sie sich verbindlich eintragen können. Dieses Formular kann ausgefüllt per Mail an unsere Schriftführerin zurückgesendet oder am 20.08.20 ausgefüllt mitgebracht werdn. Am Eingang müssen sich alle Teilnehmer die Hände desinfizieren. Es gilt das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bis zum Platz, dort kann er abgenommen werden.

Wie kann die nächste Session aussehen?

Wir möchten mit den Gesellschaften einen groben Fahrplan entwerfen und einige grundsätzliche Entscheidungen treffen. Damit können wir uns alle gedanklich auf die kommende Session, die sicher ganz anders verlaufen wird als alle bisherigen, einstimmen und erste Planungen treffen bzw. anpassen. Daher möchten wir auf der Jahreshauptversammlung in einem offenen Austausch abwägen, wie wir gemeinsam die kommende Session gestalten können. Wir möchten bitten, sich im Vorfeld einige Gedanken hierzu zu machen, so dass wir aus vielen kreativen Ideen einen heiteren, bunten und „neuartigen“ Karneval zusammen feiern können. Ganz im Sinne des Mottos „Gladbach – krisenfestes Narrennest“.

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