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Die Narrenzahl 11

Die 11 ist der Inbegriff der närrischen Zahl schlechthin und schon seit dem Mittelalter als magische Zahl bekannt.

Sie symbolisiert einerseits die Einheit im Karneval: sie stellt die Eins neben die Eins als Zeichen der Gleichheit aller Narren. Jeder Jeck unter der Narrankappe sollte eine selbstständige und gleichberechtigte Person sein. Seit der Französischen Revolution steht ELF andererseits für E = Egalité, L = Liberté und F = Fraternité (Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit).

Zusätzlich ist sie wahrscheinlich auch einfach eine Parodie auf häufig zehn- oder zwölfköpfige Gremien.

11. im 11.

Der Karneval beginnt im November, eigentlich einem Monat der Besinnung auf Tod und Vergänglichkeit, was für ein Freudenfest wenig logisch scheint. Dies geht jedoch zurück auf die Abfolge antiker Traditionen, an denen man sich bis heute noch teilweise orientiert: im November gedachte man der Götter, die für die Gaben des Herbstes, vornehmlich den Wein, zuständig waren.

Die Feier des 11.11. entwickelte sich im Rheinland - insbesondere in Köln - erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als feierliche Eröffnung der beginnenden Karnevalssession.

Der November und die närrische Zahl



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