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Die personifizierte Narretei

Der Hoppediz wird alljährlich mit dem Beginn der Session am 11. November aus seinem Schlaf geholt. Am Aschermittwoch wird er unter großem Jammern und Wehklagen wieder eingeäschert und symbolisch zu Grabe getragen.

Es gibt unterschiedliche Theorien über die Herkunft des Namens Hoppeditz. Als wahrscheinlich gilt diese: im Rheinischen steht das Wort "hoppe" für hüpfen und das Wort "Ditz" für Knirps bzw. Kind. So kann der Hoppediz mit hüpfendes Kind übersetzt werden.

Der Hoppediz hat unzählige Zwillingsbrüder, die in vielen Städten und Dörfern (eines davon an der Düssel) im Rheinland ihr jeckes (karnevalistisches) Wesen ausleben. Ein entfernter Verwandter des Hoppediz - der Nubbel - treibt in der großen Kirchengemeinde nördlich von Bonn sein Unwesen.



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